Samstag, 23. August 2014

Hast du noch Träume?


Hast du noch Träume?

Gerade vorhin auf dem Hof hat mir mein sechsjähriges Nachbars-Mädchen davon erzählt, was sie einmal alles in ihrem Leben sein wird. Ganz bunt und vielfältig hörte es sich an. Einfach so drauf los geträumt. Alles ist für sie noch möglich. Es gibt keine Grenzen, keine Sachzwänge.

Wie wohltuend Kinder einfach so voll Inbrunst von ihren Träumen erzählen. Mit einer großen Überzeugung, dass dies alles auch so kommen wird. Kein Wenn, kein Aber. Ich träume nach wie vor leidenschaftlich gerne einfach so vor mich hin. Doch häufig gibt es dann meinen Freund, den Verstand, der sich einschaltet und beginnt, meine Träume zu untersuchen, zu bewerten. In diesen Momenten wäre ich gerne wieder Kind.

Welche Träume hattest du als Kind von deinem späteren Leben?

Wolltest Du reich werden, ein großes Haus besitzen, vielleicht am Strand wohnen und morgens mit Wellenrauschen in den Ohren aufwachen? Oder Prinzessin sein? Bewundert werden von allen anderen? Vielleicht sogar Bundeskanzler werden? Mächtig und bedeutsam sein? Wolltest du einen Beruf ausüben, der dir Spaß macht und mit dem du so richtig viel Geld verdienst?

Was wolltest du einmal werden? Astronaut, Feuerwehrmann, Superheld oder Topmodel? Fußballstar, Polizist, Rennfahrer oder Sängerin?

Und was hast du dir damals sehnlich gewünscht?


Glücklich zu sein, immer das machen zu können, was man will und frei zu sein? Frei von Geldsorgen, frei von Belastung am Arbeitsplatz und frei von alltäglichen Zwängen?

Hast du dir vielleicht auch gewünscht, dir ein jedes Auto kaufen zu können, das dir gefällt oder zu verreisen, wann immer du willst? Die Welt zu entdecken und zu lieben, ausreichend Zeit für die Familie und Freunde zu haben und vor allem auch Zeit für dich selbst?

Wie sieht es jetzt bei dir aus?

Sicherlich kennst du die Situation, wenn du zurückschaust und bemerkst, dass aus den Träumen von damals heute nicht mehr viel übrig ist. Ein träges und ernüchterndes Leben hat dich gefangen genommen, du arbeitest und arbeitest und verdienst trotzdem nicht genug, um zum Beispiel ständig verreisen zu können.
Deine Zukunftsvisionen sind über die Jahre wie alte Fotos ausgeblichen, haben an Farbe und Energie verloren. Findest du nicht auch, dass es JETZT endlich an der Zeit ist, diese alten Fotos nach zu kolorieren?

Und ist es JETZT nicht auch endlich an der Zeit, einen Neustart zu wagen, der dich in ein Leben katapultiert, dass vor bunten, energiegeladenen Farben und Lichtern nur so strahlt? Dass dich finanziell frei macht und somit auch frei von all den Sorgen, die dich heute noch plagen?

Hast du den Mut für einen Richtungswechsel?

Es wird Zeit, dass du ein Leben lebst, das sich nicht einmal dein kindliches Ich vorstellen könnte! Es wird Zeit, dass du deine Möglichkeiten entdeckst, deine großen Ziele und Wünsche JETZT zu Deiner Realität machst!

Und das einzige, was dir zu diesem Leben noch fehlt, sind die Werkzeuge, mit denen du deinen gedanklichen Bildern von deinem Wunschleben wieder Leben und Farbe einhauchen kannst!

Schritt-für-Schritt endlich deinem Traumleben entgegen gehen!

Sei bereit - LEVEL UP YOUR LIFE!


Weitere Informationen, wie du deine Träume Schritt-für-Schritt endlich realisieren kannst findest du hier:

Sei es dir wert!  Es ist dein Leben!  

Beginne jetzt und heute endgültig damit, deine Träume zu leben!  


Hier geht es zu weiteren Informationen:

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Ich wünsche dir viel Erfolg und viele magische Momente in deinem Leben! – Ich wünsche dir, dass du das Leben deiner Träume LEBST!

Herzlichen Gruß

Deine Jutta

P.S. Ich wünsche dir, dass du dich dazu entschließt, deinen Träumen wieder entgegen zu gehen. Und ich bin mir sicher, das du nach diesem einmaligen Erlebnis den gleichen Glanz in deinen Augen entdecken wirst, wenn du in den Spiegel schaust, wie es damals bei mir war… nach dem Online-Erlebnis-Workshop „Ziele finden formulieren und erreichen“ von BasisImpuls.


P.P.S. Melde dich noch heute hier an, denn noch gibt es wenige freie Plätze mit rabattierten Sonderkonditionen bis Sonntagabend, den 31. August 2014 um 24 Uhr!!!

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Sonntag, 27. Juli 2014

Nachdenken schmerzhafter als Elektroschocks?


In der Süddeutschen Zeitung (4. Juli 2014) stand ein Artikel von Sebastian Herrmann, darin berichtet er von einem Versuch, der an der Universität von Virginia von einem Psychologen Namens Timothy Wilson durchgeführt wurde (Fachjournal Science Bd. 345, S. 75, 2014):

Die Probanden sollten 6 – 15 Minuten in einem nüchternen Raum sitzen und nichts tun – lediglich im Geiste mit einem Thema ihrer Wahl beschäftigen. Aufstehen oder einschlafen durften sie nicht.

15 Minuten Auszeit, mal zur Ruhe kommen. Klingt doch gut und nach einer leichten Übung, oder?

Weit gefehlt -  die Mehrzahl der Teilnehmer empfand diese Zeit als äußerst belastend. Das waren ihre Klagen: die Gedanken irren umher, sie können sich nicht konzentrieren und fühlen sich belastet.  
Dort wo die Möglichkeiten, die man sonst zur Ablenkung nutzt, um einen herum greifbar gewesen wären, wenn man sie hätte nutzen dürfen, war es noch viel schlimmer. Bei den Probanden zu Hause wurde der Versuch auch durchgeführt, da war das Gefühl der Belastung sogar noch größer.

Das Ergebnis war altersunabhängig, es fällt dem Teenager ebenso schwer, sich nur mit seinen Gedanken zu beschäftigen, wie dem Senior mit über 70 Jahren.

Dann wurde die Versuchsanordnung verändert. Die Probanden bekamen ein Gerät zur Verfügung gestellt, mit dem sie sich milde, jedoch unangenehme Elektroschocks verpassen konnten. Vor dem Versuch haben alle Probanden vehement abgelehnt, sich selber Elektroschocks zu verpassen.
Die nächsten 15 Minuten sollten sie sich mit einem Thema ihrer Wahl beschäftigen.

Und was passierte? Eigentlich ist es unfassbar, aber zwei Drittel der Männer und ein Viertel der Frauen haben sich selber schmerzhafte Elektroschocks verpasst, um nicht Nachdenken zu müssen. Ein Proband drückte sogar 190 Mal auf den Schock-Knopf.

Nachdenken – eine offensichtlich wirklich schmerzhafte Beschäftigung.


Was tun, wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen?

Klar, es hat jeder diese Momente schon erlebt, in denen man sich nach Ruhe und Entspannung sehnt 
(z.B. beim Einschlafen), aber die Gedanken wollen einfach nicht aufhören, sich im Kreis zu drehen.
Man gäbe viel darum, die Gedanken nicht wahrnehmen zu müssen. Es gibt zum Glück angenehme Alternativen zum Elektroschock.

Eine Möglichkeit, das #Gedankenkarussell zu durchbrechen: gib deinem #Verstand etwas Bestimmtes zu tun. 

Zum Beispiel kannst du ihn damit beauftragen, sich auf deinen Atem konzentrieren. Atme ein und aus.
Beobachte, was in deinem Körper geschieht, wenn du einatmest. Lege eine Hand auf die Mitte deines Brustkorbes. Kannst du wahrnehmen, wie er sich seitlich öffnet, sich leicht hebt und senkt beim Einatmen?
Versuche, mit jedem Atemzug immer etwas tiefer einzuatmen. Lege die andere Hand auf deine Bauchdecke und nehme wahr, dass sie beginnt, sich mit jedem Einatmen zu heben und mit dem Ausatmen zu senken. Wie ein Boot, das sanft auf den Wellen geschaukelt wird, hebt sich deine Hand auf der Bauchdecke und senkt sich wieder.

Und solange du mit dieser Beobachtung beschäftigt bist, wird dein Gedankenkarussell eine Pause einlegen.
Dies ist eine sehr einfache #Atemübung, die du jederzeit, an jedem Ort durchführen kannst. Zum Beispiel an der Arbeitsstelle als kurze Pause zwischendurch, oder im Zug, beim Schlangestehen im Supermarkt.

Einladung zum Austausch

Wie geht es dir mit dem Thema „Gedankenkarussell“? Was hast du für Erfahrungen gemacht? Was hilft dir? Ich würde mich freuen, wenn du hier im Kommentar davon berichtest.